Sportlicher Wettkampf der Förderschulen


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450 Kinder und Jugendliche haben sich gestern im Papenburger Waldstadion zu den jährlichen „Emslandspielen“ getroffen. Insgesamt elf Förderschulen aus dem gesamten Emsland und Quakenbrück nahmen an den Spielen teil.

Bereits seit 1972 findet der sportliche Wettkampf unter den Förderschulen an wechselnden Orten statt. In den Disziplinen Laufen, Völkerball, Schwimmen und Fußball traten die Mannschaften gegeneinander an.
Wilhelm Kleinert, Leiter der gastgebenden Papenburger Pestalozzischule, erklärte: „Die Emslandspiele bieten Förderschulen die Möglichkeit, sich untereinander zu messen. Man hat schon damals in den 70er-Jahren die Wichtigkeit des sportlichen Wettkampfes erkannt.“
Zur offiziellen Eröffnung der Spiele kamen auch der Papenburger Bürgermeister Jan Peter Bechtluft sowie die Dezernentin der Landesschulbehörde, Außenstelle Meppen, Gisela Wölk. In ihrer Ansprache lobte Wölk die „friedliche und entspannte Atmosphäre“ unter den Schülern. Sie betonte zudem die Wichtigkeit des Sports, um Fairness und Toleranz zu vermitteln.

(Quelle: Ems-Zeitung)